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24 Stunden Pironi – Didier in Le Mans 1976 – 1980 |
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Didier startete
viermal in Le Mans, 1976 bis 1978 und 1980. |
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1976 teilte er sich einen Gruppe 4 Porsche 934 Turbo des deutschen
Kremer Teams mit dem leider bei einem Fahrradunfall ums Leben gekommenen Bob
Wollek sowie der Rennamazone 'Marie-Claude Beaumont'. Das französische
Trio beendete das Rennen nach 270 Runden und 3683,952 Kilometern als
Neunzehnter, Gewinner waren damals Jacky Ickx und Gijs van Lennep in einem
Porsche 936. |
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1977 ging er gemeinsam mit René Arnoux und Guy Fréquelin in
einem privaten, von der Firma Bendix gesponserten Alpine - Renault A442 Turbo
der Equipe de Chaunac an den Start,man hatte sich als fünfte qualifiziert. |
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1978 startete er gemeinsam mit Jean-Pierre Jaussaud auf einem
der drei werksmäßig eingesetzten Alpine - Renault A442B Turbo mit der
Startnummer 2. Le Mans hatte sich in den Jahren zuvor immer mehr zu einem
Duell zwischen Renault und Porsche entwickelt und Rennleiter Gerard Larrousse
musste endlich einen Sieg vorweisen, um den beträchtlichen finanziellen
Aufwand, den Renault betrieb, rechtfertigen zu können und er sollte ihn
bekommen. |
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Um 16 Uhr war die Sensation perfekt, Didier Pironi (26) und
Jean-Pierre Jaussaud (41) errangen nach 5044,53 Kilometern und 369 Runden den
ersten Sieg für Renault in Le Mans.Für die 79er Ausgabe der 24 Stunden war es
eigentlich schon beschlossene Sache, dass Didier als Partner von Jacky Ickx
einen der Porsche 936 fahren würde, als Ken Tyrrell sein Veto einlegte, weil
Porsche in Le Mans mit Dunlop-Reifen fährt, Tyrrell in der F1 aber mit Good
Year. Stattdessen wurde Bob Wollek eingesetzt. |
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Dafür stand 1980 schon im April fest, dass Didier die 24
Stunden zusammen mit Dieter Quester auf einem BMW M1 von BMW France
bestreiten würde. Zu den beiden stieß dann noch Didiers Landsmann Marcel
Mignot. Man qualifizierte sich in einem der schönsten Fahrzeuge im Feld (der
M1 war mit einer Frankreich-Karte, auf der alle französischen BMW Händler
gekennzeichnet waren, lackiert), in 4:02 Minuten für den 25. Startplatz.
Nachdem die drei sich zunächst auf dem neunten Platz halten konnten, musste
der BMW mit der Nummer 83 nach einer Kollision mit einem Porsche zu einer
zeitraubenden Reparatur der Lenkung an die Box kommen und fiel dadurch weit
zurück. Zum Schluss lief der M1 auch nur noch auf fünf Zylindern, kam aber
noch als 14. (Vierter in der IMSA Kategorie) ins Ziel. |
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Das Rennen wurde
völlig überraschend von Jean Rondeau und, erneut, Jean- Pierre Jaussaud auf
einem Rondeau - Cosworth gewonnen. |
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